Portrait - Der Erfolg hat seine Wurzeln!
 

Sabine Rueben stammt aus einer erfolgreichen rheinischen Reiterfamilie.

Sie kann schon heute über 150 S-Dressur Siege vorweisen und war von 1995 bis 2000 fünf Jahre Mitglied im B-Kader der deutschen Dressurreiter.

Nach dem Abitur studierte sie BWL in Aachen und entschloss sich im Jahr 2000 ihre Leidenschaft Reiten zu ihrem Beruf zu machen. Sabines Gene in Kombination mit der hochkarätigen Ausbildung im elterlichen Betrieb bieten die ideale Grundlage zur Verwirklichung ihres Lebensplans, mit Dressurpferden zu arbeiten. Zunächst bildete sie, reiterlich und wirtschaftlich selbständig, auf dem elterlichen Betrieb in Würselen bei Aachen junge Dressurpferde aus, und stellte sie auf Turnieren vor.

Sie qualifizierte die Pferde Alassio, Deauville, Weltfuerst und Derby für das Nürnberger Burgpokal Finale.


Sabine Rueben
*10.10.1973

 
Der Vater

Hans Rueben war als Springreiter in Klasse S erfolgreich unterwegs, bevor er sich als Dressurreiter und Trainer einen Namen machte. Mit seinem ersten Start beim CHIO Aachen im Jahr 1979 mit Metropolis gelang ihm auf Anhieb der Sieg im Grand Prix Special vor Harry Boldt mit Lido und in der Kür zusammen mit Christine Stückelberger.

Er nahm 1989 mit Schiwago am Weltcupfinale in Göteborg teil, war 1994 mit Rosario Rheinischer Meister und lange Jahre Mitglied im deutschen B-Kader der Dressurreiter.

In seiner aktiven Zeit holte er sich regelmäßig den Rat von bekannten Größen wie Georg Wahl und Harry Boldt. Viele eigene Siege und Platzierungen in Grand Prix, Special und Kür bilden die Erfahrungsgrundlage für seine erfolgreiche Trainertätigkeit. Er widmet sich heute vorwiegend der Ausbildung junger Pferde und Reiter.


Hans Rueben
 
Die Mutter

Susanne Rueben war als Sportlehrerin im Dienst, als sie sich nach ihrer Heirat im Jahr 1972 entschloss, sich ganz der Ausbildung junger Dressurpferde zu widmen.

Mit selbst ausgebildeten Pferden erritt sie sich im Jahr 1982 das goldene Reitabzeichen, und schaffte es sich im Grand Prix Sport zu etablieren. Sie konnte Siege und Platzierungen in Grand Prix Prüfungen auf bedeutenden Turnieren erreichen und war ebenfalls Mitglied im deutschen B-Kader.

Zu ihren größten Erfolgen zählen der 4. Platz im German Masters beim CDI Stuttgart 1991 mit Montreux und der Sieg in der Grand Prix Kür der CDI Tour beim CHIO Aachen 1997 mit Lanciano.
Zahlreiche von Susanne Rueben bis Grand Prix ausgebildete Pferde haben unter ihren neuen Reitern an Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften teilgenommen, beispielsweise

Montreux Team Silber Olympia Barcelona 1992 unter Annemarie Sanders-Kejzer, NED

Lanciano Olympia Sydney 2000 unter Dr. Jorge Ferreira da Rocha, BRA

Robinson Weltmeisterschaft Jerez de la Frontera 2002 unter Dr. Cesar Parra


Diese Familien-Erfolgs-Geschichte möchte Sabine Rueben weiterführen.


Susanne Rueben